Der Brandhof


Ort91469 Hagenbüchach
AdresseTrübenbronn 1
Zustandteils gepflegt, teils sanierungsbedürftig
Baujahr Gutshausnicht bekannt, Einzeldenkmal
Baujahr Landarbeiterhausum 1950, kein Denkmalschutz
verfügbar absofort
Grünlandca. 6969m²
Waldca. 5368m²
Grund mit gemischter Nutzungca. 4696m²
Stehendes Gewässerca. 905m²
Gehölzca. 98m²
Wegstückca. 1660m²
Hofstätte, teils gepflastertca. 14.822m²
Gesamtfläche Grundstückca. 34.518m²
Courtagefür Käufer Courtagefrei
Kaufpreis600.000 Euro
Alter Rinderstallca. 340m²
Jungviehstallca. 456m²
Versuchsgebäudeca. 120m²
Maschinenhalleca. 113m²
Wagenhalleca. 56m²
Ehem. Hähnchenstallca. 18m²
Geräteschuppenca. 41m²
Traktorenhalleca. 173m²
kleine Feldscheuneca. 202m²
Rinderstall A, Tiefstallca. 364m²
Rinderstall B, Spalterbodenca. 314m²
Kälberstallca. 165m²
Nutzflächenschätzungca. 2403m²
Wohnfläche Landarbeiterhausca. 154 m²
Wohnfläche Arbeiterwohnungca. 97 m²
Wohn/Nutzfläche Gutshaus, ohne DGca. 296 m²
Wohnfläche gesamtca. 547m²

Die Nutzflächenangaben sind aus der geschätzten Bruttogeschoßfläche abzüglich 25% hergeleitet. Heuböden und ähnliches wurden nicht berücksichtigt, obgleich teils großflächig massive Decken gegeben sind. Die Wohnflächenangaben sind den Baugenehmigungen entnommen.
.

LAGEBESCHREIBUNG

Der Brandhof befindet sich in Alleinlage vor dem aufstrebenden Ort Hagenbüchach, der in letzter Zeit durch zwei neue Baugebiete und dementsprechend zahlreichen Neubauprojekten von sich reden machte. Im Ort befindet sich eine gute Infrastruktur für den täglichen Bedarf: Ein Restaurant am Rathaus, Reisebüro, Tankstelle, Friseur, Sportvereine, Jugendprogramme und eine Bäckerei mit Café im historischen Bahnhofsgebäude. Zudem hält der Ort einen attraktiven Kindergarten vor. Ein Schulbus bringt die Kinder in die Grundschule nach Emskirchen (5km). Dort finden sich auch Supermärkte, Apotheke, Ärzte, Banken, Metzger, etc.
Das zum Verkauf stehende Anwesen ist, obgleich der ruhigen Umgebung, exzellent angebunden. Etwas über einen Kilometer entfernt verläuft die B8, welche Neustadt an der Aisch (12km), Emskirchen (4km), Fürth (25km) und Nürnberg HBF (33km) verbindet. Herzogenaurach ist gerade mal 12km entfernt. Die Zugfahrt vom Bahnhof Hagenbüchach zum HBF Nürnberg dauert 25 Minuten.

.

DAS GRUNDSTÜCK

Über 34.500m² Gesamtfläche erstecken sich die Hoffläche, Paddocks, Privatwege, Wald, stehendes Gewässer (z.Z. ungenutzt) und Grünland.

.

OBJEKTBESCHREIBUNG

Die Geschichte des Brandhofs dürfte im Wesentlichen in das 18. Jh. zurückreichen. Über die ersten Siedler ist heute weinig bekannt. Mit dem Erwerb des Anwesens durch den bayerischen Staat im Jahr 1937 erfolgte der Ausbau zur landwirtschaftlichen Versuchsanstalt. An diese Nutzung anknüpfend ging das Gut im Jahr 1971 an die Vereinigung zur Förderung der Rinderzucht in Nordbayern über. Der Anspruch eines staatlichen Musterbetriebs ist durchaus in der Ausführung und Qualität der Bausubstanz erkennbar; es wurde beständig reinvestiert.
Das ehemalige Gutshaus, ein zweigeschossiger Walmdachbau mit Giebelgauben, ist als Einzeldenkmal gelistet (D-5-75-129-9), d.h. die Erhaltung von Erscheinung und Nutzung liegen im öffentlichen Interesse. Dieser Anspruch wird in der Regel staatlicherseits mit bestimmten Förderprogrammen unterstützt. Das Gebäude ist sanierungsbedürftig. Im Gegensatz zu den üblichen Bauernhäusern verfügt dieses Wohnhaus über großzügig angelegte Wohnräume mit angenehmen Raumhöhen. Die Bausubstanz ist augenscheinlich sehr solide.
Der sogenannte Alte Rinderstall geht auf einen älteren Vorgängerbau unbekannten Datums zurück. Der Teilabbruch mit Neubau dürfte um 1895 datieren. Offenbar gab es auch spätere Erweiterungen. Das Gebäude erscheint von außen ungewöhnlich mächtig, bedingt durch den erhöhten Kniestock, eine typische Bauform für hochwertige Speicherbauten. Sie vergrößert die Stellfläche im DG erheblich. Der Stall verfügt über einen befahrbaren Vorraum mit offenem Heuboden. Die Oberflächen sind überwiegend mit Kalkputz und Anstrich versehen worden. Der historische Stall befindet sich in einem guten Zustand und war bis vor kurzem in Betrieb. Die Geschoßdecke im Stall hat Preußische Kappen, wie in der Zeit um 1900 auch in Kellerdecken von Wohnhäusern weit verbreitet. Der Bodenaufbau wirkt massiv, jedoch kann keine Aussage zur Traglast des Speicherbodens getroffen werden. Deshalb sind die Nutzflächen in den Dachgeschoßen aktuell nicht im Angebot berücksichtigt worden. Die Dacheindeckung weist keine auf Anhieb sichtbaren Mängel auf, wenngleich Aufbau und Ausführung der historischen Bauweise entsprechen.
Der sogenannte Jungviehstall befindet am Innenhof vis-a-vis des Gutshauses. Er weist ähnliche Bauweisen und Qualitäten wie der Alte Rinderstall auf. Das Büro und die Umkleide im EG sind beheizt. Die Arbeiterwohnungliegt im DG, am Ende des Gebäudetrakts mit dem Jungviehstall. Sie ist von außen nicht auf den ersten Blick zu erkennen, da sich die Fenster relativ klein ausnehmen. Die Wohnung ist seit vielen Jahren stabil vermietet.
Das Versuchsgebäude beherbergte neben Büros. Werkstätten und Lager auch Sanitäranlagen. Es gab allerdings schon längere Zeit keinen betrieblichen Bedarf mehr dafür. Der Haustechnik ist sanierungsbedürftig, die Substanz sehr solide.
Weiters verfügt das Anwesen über zwei Hallen für Stallungen zwei Hallen für Stallungen mit Spaltenboden, Maschinenhallen mit mehreren Toren, Unterstand, Hühnerstall, betonierte Dunglege, etc.
Ein weiteres Highlight ist das Landarbeiterhaus in Alleinlage. Es präsentiert sich am Waldrand gelegen, zwischen Buchen und Eichen, mit weitem Blick über die Felder. Rechts daneben befindet sich die „kleine Feldscheune“. mit ca. 250m² Nutzfläche. Das Gebäude ist um 1950 erbaut worden. Gemäß Baubeschreibung beträgt die Bruttogeschoßfläche 120m² (8,92 x 13,44m). Die Stockwerkshöhen sind mit 2,30m KG, mit 2,60m EG und mit 2,50m DG genehmigt. Der Baukörper umfasst insgesamt rund 913,27cbm. Die Wohnfläche liegt bei ca. 90,75m² im EG und 65,53m² im DG. Die Grundsubstanz ist in überraschend gutem Zustand. Das Gebäude ist umfassend sanierungsbedürftig.
Das angrenzende Grünland (knapp 7000m²) könnte etwa als Pferdekoppel o.ä. zur Umnutzung beantragt werden, so dass alleine dieser Teil des Angebots für sich genommen eine besonders werthaltige Entwicklung in Aussicht stellt. Es wird allerdings im Paket mit der Gesamtanlage des Brandhofs veräußert, d.h. der Erwerber müsste, falls die separate Nutzung oder erneute Veräußerung gewünscht ist, die Teilung des Grundstücks von den zum Gutshof gehörenden Maschinenhallen selbst vornehmen lassen. Falls erwünscht kann das Angebot auch um diesen Anteil reduziert werden – wir haben für diesen Fall bereits einen Kaufinteressenten vorgemerkt.
Falls es für ein neues Gesamtkonzept der Anlage notwendiger Umnutzungen bedarf, sollte mittels Bauvoranfrage an die Gemeinde (und somit auch an die zuständigen Stellen im Landratsamt) die Genehmigungsfähigkeit Ihres Vorhabens geklärt werden. Wir begleiten Sie gerne auf diesem Weg.

.

ENERGIEAUSWEIS

Das Wohngebäude ist denkmalgeschützt und unterliegt somit nicht der Notwendigkeit der Vorlage eines Energieausweises gemäß den §§ 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV). Entsprechendes gilt auch für die landwirtschaftlichen Nutzbauten.

.

HINWEISE

Alle Angaben zum Objekt beruhen auf Informationen des Verkäufers, bzw. auf die zur Verfügung gestellten Unterlagen, wobei die Firma Volker Maisel Immobilien sich um möglichst aktuelle, vollständige und korrekte Angaben bemüht. Gewähr und Haftung für die Objektangaben sind ausgeschlossen. Die im Prospekt enthaltenen Illustrationen, Visualisierungen, Einrichtungsgegenstände und Fotos sind als Skizzen zu verstehen. Abgebildete Planskizzen sind nicht maßstabstreu. Sie dienen lediglich Informationszwecken. Zwischenverkauf, Vermietung und Irrtum vorbehalten.

Der Brandhof


Ort91469 Hagenbüchach
AdresseTrübenbronn 1
Zustandteils gepflegt, teils sanierungsbedürftig
Baujahr Gutshausnicht bekannt, Einzeldenkmal
Baujahr Landarbeiterhausum 1950, kein Denkmalschutz
verfügbar absofort
Grünlandca. 6969m²
Waldca. 5368m²
Grund mit gemischter Nutzungca. 4696m²
Stehendes Gewässerca. 905m²
Gehölzca. 98m²
Wegstückca. 1660m²
Hofstätte, teils gepflastertca. 14.822m²
Gesamtfläche Grundstückca. 34.518m²
Courtagefür Käufer Courtagefrei
Kaufpreis600.000 Euro
Alter Rinderstallca. 340m²
Jungviehstallca. 456m²
Versuchsgebäudeca. 120m²
Maschinenhalleca. 113m²
Wagenhalleca. 56m²
Ehem. Hähnchenstallca. 18m²
Geräteschuppenca. 41m²
Traktorenhalleca. 173m²
kleine Feldscheuneca. 202m²
Rinderstall A, Tiefstallca. 364m²
Rinderstall B, Spalterbodenca. 314m²
Kälberstallca. 165m²
Nutzflächenschätzungca. 2403m²
Wohnfläche Landarbeiterhausca. 154 m²
Wohnfläche Arbeiterwohnungca. 97 m²
Wohn/Nutzfläche Gutshaus, ohne DGca. 296 m²
Wohnfläche gesamtca. 547m²

Die Nutzflächenangaben sind aus der geschätzten Bruttogeschoßfläche abzüglich 25% hergeleitet. Heuböden und ähnliches wurden nicht berücksichtigt, obgleich teils großflächig massive Decken gegeben sind. Die Wohnflächenangaben sind den Baugenehmigungen entnommen.
.

LAGEBESCHREIBUNG

Der Brandhof befindet sich in Alleinlage vor dem aufstrebenden Ort Hagenbüchach, der in letzter Zeit durch zwei neue Baugebiete und dementsprechend zahlreichen Neubauprojekten von sich reden machte. Im Ort befindet sich eine gute Infrastruktur für den täglichen Bedarf: Ein Restaurant am Rathaus, Reisebüro, Tankstelle, Friseur, Sportvereine, Jugendprogramme und eine Bäckerei mit Café im historischen Bahnhofsgebäude. Zudem hält der Ort einen attraktiven Kindergarten vor. Ein Schulbus bringt die Kinder in die Grundschule nach Emskirchen (5km). Dort finden sich auch Supermärkte, Apotheke, Ärzte, Banken, Metzger, etc.
Das zum Verkauf stehende Anwesen ist, obgleich der ruhigen Umgebung, exzellent angebunden. Etwas über einen Kilometer entfernt verläuft die B8, welche Neustadt an der Aisch (12km), Emskirchen (4km), Fürth (25km) und Nürnberg HBF (33km) verbindet. Herzogenaurach ist gerade mal 12km entfernt. Die Zugfahrt vom Bahnhof Hagenbüchach zum HBF Nürnberg dauert 25 Minuten.

.

DAS GRUNDSTÜCK

Über 34.500m² Gesamtfläche erstecken sich die Hoffläche, Paddocks, Privatwege, Wald, stehendes Gewässer (z.Z. ungenutzt) und Grünland.

.

OBJEKTBESCHREIBUNG

Die Geschichte des Brandhofs dürfte im Wesentlichen in das 18. Jh. zurückreichen. Über die ersten Siedler ist heute weinig bekannt. Mit dem Erwerb des Anwesens durch den bayerischen Staat im Jahr 1937 erfolgte der Ausbau zur landwirtschaftlichen Versuchsanstalt. An diese Nutzung anknüpfend ging das Gut im Jahr 1971 an die Vereinigung zur Förderung der Rinderzucht in Nordbayern über. Der Anspruch eines staatlichen Musterbetriebs ist durchaus in der Ausführung und Qualität der Bausubstanz erkennbar; es wurde beständig reinvestiert.
Das ehemalige Gutshaus, ein zweigeschossiger Walmdachbau mit Giebelgauben, ist als Einzeldenkmal gelistet (D-5-75-129-9), d.h. die Erhaltung von Erscheinung und Nutzung liegen im öffentlichen Interesse. Dieser Anspruch wird in der Regel staatlicherseits mit bestimmten Förderprogrammen unterstützt. Das Gebäude ist sanierungsbedürftig. Im Gegensatz zu den üblichen Bauernhäusern verfügt dieses Wohnhaus über großzügig angelegte Wohnräume mit angenehmen Raumhöhen. Die Bausubstanz ist augenscheinlich sehr solide.
Der sogenannte Alte Rinderstall geht auf einen älteren Vorgängerbau unbekannten Datums zurück. Der Teilabbruch mit Neubau dürfte um 1895 datieren. Offenbar gab es auch spätere Erweiterungen. Das Gebäude erscheint von außen ungewöhnlich mächtig, bedingt durch den erhöhten Kniestock, eine typische Bauform für hochwertige Speicherbauten. Sie vergrößert die Stellfläche im DG erheblich. Der Stall verfügt über einen befahrbaren Vorraum mit offenem Heuboden. Die Oberflächen sind überwiegend mit Kalkputz und Anstrich versehen worden. Der historische Stall befindet sich in einem guten Zustand und war bis vor kurzem in Betrieb. Die Geschoßdecke im Stall hat Preußische Kappen, wie in der Zeit um 1900 auch in Kellerdecken von Wohnhäusern weit verbreitet. Der Bodenaufbau wirkt massiv, jedoch kann keine Aussage zur Traglast des Speicherbodens getroffen werden. Deshalb sind die Nutzflächen in den Dachgeschoßen aktuell nicht im Angebot berücksichtigt worden. Die Dacheindeckung weist keine auf Anhieb sichtbaren Mängel auf, wenngleich Aufbau und Ausführung der historischen Bauweise entsprechen.
Der sogenannte Jungviehstall befindet am Innenhof vis-a-vis des Gutshauses. Er weist ähnliche Bauweisen und Qualitäten wie der Alte Rinderstall auf. Das Büro und die Umkleide im EG sind beheizt. Die Arbeiterwohnungliegt im DG, am Ende des Gebäudetrakts mit dem Jungviehstall. Sie ist von außen nicht auf den ersten Blick zu erkennen, da sich die Fenster relativ klein ausnehmen. Die Wohnung ist seit vielen Jahren stabil vermietet.
Das Versuchsgebäude beherbergte neben Büros. Werkstätten und Lager auch Sanitäranlagen. Es gab allerdings schon längere Zeit keinen betrieblichen Bedarf mehr dafür. Der Haustechnik ist sanierungsbedürftig, die Substanz sehr solide.
Weiters verfügt das Anwesen über zwei Hallen für Stallungen zwei Hallen für Stallungen mit Spaltenboden, Maschinenhallen mit mehreren Toren, Unterstand, Hühnerstall, betonierte Dunglege, etc.
Ein weiteres Highlight ist das Landarbeiterhaus in Alleinlage. Es präsentiert sich am Waldrand gelegen, zwischen Buchen und Eichen, mit weitem Blick über die Felder. Rechts daneben befindet sich die „kleine Feldscheune“. mit ca. 250m² Nutzfläche. Das Gebäude ist um 1950 erbaut worden. Gemäß Baubeschreibung beträgt die Bruttogeschoßfläche 120m² (8,92 x 13,44m). Die Stockwerkshöhen sind mit 2,30m KG, mit 2,60m EG und mit 2,50m DG genehmigt. Der Baukörper umfasst insgesamt rund 913,27cbm. Die Wohnfläche liegt bei ca. 90,75m² im EG und 65,53m² im DG. Die Grundsubstanz ist in überraschend gutem Zustand. Das Gebäude ist umfassend sanierungsbedürftig.
Das angrenzende Grünland (knapp 7000m²) könnte etwa als Pferdekoppel o.ä. zur Umnutzung beantragt werden, so dass alleine dieser Teil des Angebots für sich genommen eine besonders werthaltige Entwicklung in Aussicht stellt. Es wird allerdings im Paket mit der Gesamtanlage des Brandhofs veräußert, d.h. der Erwerber müsste, falls die separate Nutzung oder erneute Veräußerung gewünscht ist, die Teilung des Grundstücks von den zum Gutshof gehörenden Maschinenhallen selbst vornehmen lassen. Falls erwünscht kann das Angebot auch um diesen Anteil reduziert werden – wir haben für diesen Fall bereits einen Kaufinteressenten vorgemerkt.
Falls es für ein neues Gesamtkonzept der Anlage notwendiger Umnutzungen bedarf, sollte mittels Bauvoranfrage an die Gemeinde (und somit auch an die zuständigen Stellen im Landratsamt) die Genehmigungsfähigkeit Ihres Vorhabens geklärt werden. Wir begleiten Sie gerne auf diesem Weg.

.

ENERGIEAUSWEIS

Das Wohngebäude ist denkmalgeschützt und unterliegt somit nicht der Notwendigkeit der Vorlage eines Energieausweises gemäß den §§ 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV). Entsprechendes gilt auch für die landwirtschaftlichen Nutzbauten.

.

HINWEISE

Alle Angaben zum Objekt beruhen auf Informationen des Verkäufers, bzw. auf die zur Verfügung gestellten Unterlagen, wobei die Firma Volker Maisel Immobilien sich um möglichst aktuelle, vollständige und korrekte Angaben bemüht. Gewähr und Haftung für die Objektangaben sind ausgeschlossen. Die im Prospekt enthaltenen Illustrationen, Visualisierungen, Einrichtungsgegenstände und Fotos sind als Skizzen zu verstehen. Abgebildete Planskizzen sind nicht maßstabstreu. Sie dienen lediglich Informationszwecken. Zwischenverkauf, Vermietung und Irrtum vorbehalten.